Auch Gruppe 4 ist erfolgreich gestartet. Für einen größeren Teil der Gruppe ging es mit dem Zauber schon im November los. Beim Vorseminar Einführung in die Systemische Praxis haben wir uns kennengelernt und direkt miteinander wohlgefühlt und uns mit Kreativität und Freude einen Überblick über wichtige Aspekte des systemischen Ansatzes und über Vielfalt und Bedeutung systemischer Fragen und anderer systemischer Methoden verschafft.
Im Dezember hat sich dann die ganze Gruppe – insgesamt 15 Teilnehmende aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern der sozialen Arbeit – kennengelernt. Wir haben uns zunächst mit den Säulen der neuen Autorität beschäftigt und mit der Bedeutung der eigenen Erziehung auf die Werte, die wir in der Erziehung weitergeben. Auch die Teufelskreise und Mechanismen von Durchsetzen und Nachgeben, die bei eskalierenden Situationen in der Erziehung eine Rolle spielen und die Möglichkeiten der Deeskalation haben uns beschäftigt. ‚Ich muss nicht gewinnen, ich muss nur beharrlich sein‘, ‚Ich ändere nicht dein Verhalten, sondern meins!‘ und ‚Schmiede das Eisen, wenn es kalt ist‘ könnten hilfreiche Sätze zur Unterbrechung eskalierender Situationen sein.
In den Peergruppen, die sich immer zwischen den Modulen treffen, werden diese Aspekte vertieft und auf die eigene Praxis angewandt und die persönlichen Ziele der Einzelnen für die Weiterbildung erarbeitet.
Am kommenden Wochenende wird es dann abwechslungsreich und kreativ mit Angela Eberding mit weiteren Themen der Neuen Autorität weitergehen.
Ein weiterer spannender Schritt auf dem Weg zum Traumasensiblen Systemischen Elterncoach.
